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Witze - Über Bauern

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Der Alois, Altbauer vom Huberhof wird ins Spital eingeliefert. Er hat schwere Verbrennungen am gesamten linken Arm, sowie an den Fingern der rechten Hand.
„Mein Gott, Bauer, was ist denn Dir passiert?“, fragt der Doktor.
„Ja, ich bin heut in der früh vom Wirt heimgetrollt. Da sah ich in der Waschküche unsere Magd.“
„Und weiter?“
„Ja, da wollte ich die Lena halt mit den linken Arm umarmen, aber ich hatte mich geirrt, es war der Holzofen, nicht die Lena!“ sprach der Alois.
„Und die Verbrennungen an den Fingern der rechten Hand, wie kommt denn das?“ fragte der Doktor weiter.
„Ja, das, Herr Doktor, das kommt vom Aschenkasten...“


Der Sohn vom Bauer Huber weint den ganzen Tag, weil sein Goldhamster gestorben ist. Der Bauer stellt verwundert fest: „Als Oma starb hast Du doch nicht so geweint.“
Darauf der Sohn: „Die habe ich ja auch nicht von meinem Taschengeld bezahlt...“


Die kleine Jutta macht Urlaub auf dem Bauernhof ihrer Großeltern. Am Abend sieht Jutta wie die Oma ein Huhn rupft. Sie fragt: „Omi, ziehst Du die Hühner nachts immer aus?“


Klein-Fritzle beobachtet den Bauern beim Melken. Am nächsten Morgen tobt der Bauer: „Meine Kuh ist weg!“
Mein Klein-Fritzle: „Weit kann sie nicht sein. Sie haben ihr ja gestern den Tank leer gepumpt...“


Kommt ein Bauer zu einem Mann, der Küken verkauft und will 100 Stück haben. Die bekommt er auch. Nach einer Woche kommt er schon wieder und möchte erneut 100 Küken haben. Der Verkäufer denkt sich nichts dabei, als aber der Bauer dann zum dritten Mal kommt, wird er neugierig: „Warum wollen Sie eigentlich immer so viele Küken haben?“
„Ich weiß auch nicht! Entweder pflanze ich sie zu tief oder ich gieße sie zu wenig!”


Fritzchen geht mit dem Bullen durchs Dorf. Er trifft den Pasto. „Fritzchen, wo gehst Du denn mit dem Bullen hin?“
„Na, zum Nachbarn, die Kuh decken!“
„Aber Fritzchen“, sagt der Pastor entsetzt, „kann denn Dein Vater das nicht machen?“
„Nee, Herr Pastor, so was muss der Bulle schon selber tun...“


Kommt ein Paar aus der Stadt an einem Bauernhof vorbei. Der Hahn sitzt gerade auf einer Henne. Fragt die Frau den Bauer: „Wie oft macht er das am Tag?“
Sagt der Bauer: „So zehn mal am Tag.“
Sagt die Frau zu ihrem Mann: „Siehste!“
Fragt der Mann den Bauer: „Auch immer mit dem selben Huhn?“
Sagt der Bauer: „Ne.“
Sagt der Mann zu seiner Frau: „Siehste!“


Was passiert, wenn ein Bauer und eine Bäuerin ins Bett gehen?
Sie bekommen ein Baby.
Und bei Biobauern?
Nichts, der Biobauer darf nicht spritzen!


Ein Mann kommt zu einem Bauern und bewirbt sich um Arbeit. Auf die Frage, ob er Traktor fahren könnte oder etwas von anderen landwirtschaftlichen Maschinen verstünde, gibt er eine negative Antwort. Er sagt aber dem Bauern, dass er die Sprache der Tiere spräche. Man kommt überein, diese Fähigkeit zu testen. Eingangs unterhält sich der Mann kurz mit dem Pferd und sagt dann zum Bauern:
„Deinem Pferd gefällt es hier ganz gut. Stall und Koppel sind in Ordnung, das Futter ist gut. Aber dein Pferd hat einen Nagel im rechten Vorderhuf.“
Der Bauer sieht nach. Es ist wirklich ein Nagel im Vorderhuf, den der Bauer umgehend entfernt. Als nächstes unterhält sich der Mann mit der Kuh und berichtet dem Bauern, dass auch die Kuh zufrieden sei. Sie hätte allerdings ein leicht entzündetes Euter und ersucht den Bauern, dieses mit einer Fettcreme zu behandeln. Sofort macht sich der Bauer diesbezüglich an die Arbeit. Während er so vor sich hin cremt, springt er auf einmal wie von der Tarantel gestochen auf und läuft in den Ziegenstall. Dort schreit er die Ziege an: „Und dass du’s weißt, du hältst die Klappe! Das ist erstens schon zwei Jahre her, und zweitens war ich stockbesoffen!“


Erzählt ein Bauer seinem Freund: „Stell’ dir vor, letztens bin ich mit meinem Trecker in ‘ne Radar-Falle gefahren!“
Meint der: „Und hat’s geblitzt?“
„Nein, gescheppert.“


Sitzt eine Bauernfamilie vor der Glotze und plötzlich ein unerwarteter Stromausfall. Vater: „Hm, was machen wir denn jetzt?“, fragt er und grübelt, dann die Antwort: „Lass uns mal Filmtitelraten spielen. Ich fang an.“
Der Vater nimmt also den Hund an Leine, zerrt ihn damit hoch und schleudert ihm rotierender weise kopfüber aus dem Fenster.
Vater: „Na, wie heißt der Film?“
Großes Raunen geht durch die Familie und keiner kommt darauf.
Vater: „Ist doch klar, Hunde wollt ihr ewig leben.“
Alles stöhnt und die Mutter in an der Reihe. Sie nimmt den Papagei und donnert ihn in den Kaktus und fragt auch: „Na, wie heißt der Film?“
Wieder geht großes Raunen durch die Stube und keiner kommt darauf.
Mutter: „Dornenvögel!“
Die Lage entspannt sich und die Großmutter ist dran. Sie nimmt ihr Gebiss aus dem Mund und wirft es an das in Stube hängende Geweih eines Hirsches.
Großmutter (Stimme ohne Gebiss): „Nha, wii heischt de hilm?“
Auch hier kein Erfolg bei der Titelsuche...
Großmutter (Stimme ohne Gebiss): „Die Brügge am Gwai!“


Ein Autofahrer passt nicht auf und überfährt einen Hahn. Er hebt das tote Tier auf und bringt es zum Bauer. „Selbstverständlich ersetze ich Ihnen das Tier”, sagt er.
Der Bauer deutet nur mit dem Kopf zum Hühnerstall: „Na, dann fangen Sie gleich einmal an!”


Ein kleiner Junge steht vor einer Jauchegrube weint bitterlich und schluchzt laut „Meine Mutter, meine Mutter.“
Der vorbeikommende Knecht überlegt nicht lange und hechtet mit einem Satz in die Grube. Er taucht, kommt wieder hoch, schnappt Luft, taucht wieder. Nach einer viertel Stunde gibt er erschöpft auf, schleppt sich an den Rand und sagt dem Jungen, dass er seine Mutter nicht finden kann.
„Scheiße“, sagt darauf der Junge, „Dann kann ich die Schraube ja auch wegwerfen.“


Der Bauer war in der Stadt. „Wie ist denn da jetzt die Mode?“, fragt die Bäuerin.
„Na ja“, brummt er, „die Kleider der Frauen erinnern mich an den Drahtzaun auf unserer Weide: Er schützt das Eigentum, aber er versperrt nicht die Aussicht!“


Eine Bauersfrau ist schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr Ehemann bringt sie ins Krankenhaus.
Weil er aber wieder zurück aufs Feld muss, sagt er: „Schreibe, wenn das Baby da ist!”
Die Bäuerin entgegnet: „Ich schreibe lieber ‚Fahrrad angekommen‘, damit nicht alle sofort wissen, was los ist!”
Am nächsten Tag kommt ein Brief: „Zwei Fahrräder angekommen. Eines mit Ventil und eines ohne.”


„Ok“, sagte der Interessent, „Vermutlich werde ich diesen Bauernhof kaufen. Aber da, am Zaun, diese Bienenstöcke; ist das nicht gefährlich mit diesen Bienen?“ „Nein“, sagte der Bauer, „die sind völlig ungefährlich. Ich wette mit Ihnen, wenn ich Sie hier nackt anbinde und mit Honig einschmiere, und auch nur eine Biene tut Ihnen etwas zuleide, bekommen Sie den Hof umsonst!“
Und so ließ sich der Interessent auf dieses ungewöhnliche Experiment ein... Am Abend kam der Bauer wieder, der nackte, mit Honig beschmierte Mann hing völlig fertig in den Seilen. „Um Himmels Willen“, rief der Bauer, „haben die Bienen Ihnen etwas angetan?“
„Nein“, sagte der Interessent, „das ist es nicht. Aber hat das Kälbchen denn keine Mutter?“


Drei Bauern sitzen auf einer Parkbank.
Sagt der eine: „Meine Frau hat das doppelte Lottchen gelesen und hat Zwillinge bekommen!“
Sagt der zweite: „Ach, das ist noch gar nichts! Meine Frau hat Schneewittchen und die 7 Zwerge gelesen und hat Siebenlinge bekommen!“
Der dritte springt auf und will gehen. Da fragen die andern beiden, was denn los sei? Darauf meinte er: „Ich muss schnell nach Hause! Meine Frau liest gerade Ali Baba und die 40 Räuber.“

© 1999-2007 Copyright by Jürgen Kühnle
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