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Witze - Über Tiere

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Eine Dogge und ein Dackel gehen gemeinsam spazieren. Die Dogge: "Ich bin adelig, mein Name ist Rüdiger vom Adelhof", antwortet der Dackel, "ich bin auch adelig, mein Name ist runter vom Sofa".


In der Zoohandlung: "Haben Sie einen sprechenden Papagei?"
"Derzeit leider nicht. Ich könnte Ihnen aber einen Specht anbieten."
"Kann der denn sprechen?"
"Nein, aber morsen!"


"Mein Hund ist unglaublich faul", klagt Knölle. "Andere kommen mit der Leine im Maul an, wenn sie raus wollen - der mit dem Autoschlüssel."


Ein Mann kommt mit einem Affen auf der Schulter in eine Bar und bestellt sich etwas zu trinken. Während er sich um seinen Drink kümmert, lässt er den Affen von der Leine, und dieser hat nichts besseres zu tun, als sich unbemerkt am Billardtisch zu schaffen zu machen. Er frisst dort die Billardkugeln.
Als der Mann das sieht, entschuldigt er sich beim Barkeeper:
„Ich hätte besser auf ihn aufpassen müssen. Immer wenn er sich unbeobachtet fühlt, frisst er alles, was er in die Finger kriegt.“
Drei Tage später kommt er wieder mit dem Affen in die Bar, aber diesmal lässt er ihn nicht von der Leine. Also beginnt der Affe sich in der Nähe nach etwas interessantem umzusehen, und er wird fündig: Vor ihm steht eine Schale mit Erdnüssen und er bedient sich. Er nimmt eine Erdnuss und schiebt sie sich in den Arsch. Anschließend holt er sie wieder raus und frisst sie. Der Barkeeper ist irritiert und fragt nach, was das soll. Der Mann erklärt ihm:
„Nach der Sache neulich mit den Billardkugeln nimmt er Maß bevor er etwas frisst.“


Die Katze eines Architekten, die eines Chemikers und die eines Filmregisseurs sitzen vor ihren Brekkies. Die Architektenkatze baut daraus ein Gebäude mit Haupthaus, Seitenflügel und Garage. Dann frisst sie alles auf. Die Chemikerkatze zerstößt die Brekkies mit einem Mörser, vermischt sie miteinander, löst sie in diversen Flüssigkeiten, erhitzt, filtriert und destilliert sie und frisst sie dann auf. Die Filmregisseurskatze pulverisiert die Brekkies mit einer Rasierklinge, zieht sie sich durch einen zusammengerollten Hunderter in die Nase, bumst die beiden anderen Katzen und brüllt genervt: ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!


Vier Bullen im Alter von 20, 30, 40 und 50 Jahren grasen auf der Weide. Da kommt eine Herde von 20 Kühen vorbei.
Sagt der 20-jährige Bulle: „10 Kühe für mich, die andern 10 für euch.“
„Nein, nein,“ sagt der 30-jährige, „Wir sind zu viert. 20:4=5. Jeder nimmt sich 5 Kühe.“
Der 40-jährige winkt ab: „Wenn die was von uns wollen, sollen sie selber kommen.“
Darauf der 50-jährige: Seit mal alle ganz still, vielleicht haben sie uns ja noch gar nicht bemerkt...“


Eine fromme Frau hat einen Papagei, der ständig schreit: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
Der Pfarrer verspricht, das Tier bei seinen Papageien Peter und Paul, die aus der Bibel lesen, zu erziehen. Im Käfig sitzen Peter und Paul andächtig vor Bibel und Gesangbuch.
Lora fängt an zu schreien: „Ich bin Lora das Freudenmädchen!“
Darauf Peter: „Paul, mach die Bibel zu! Der Herr hat unser Flehen erhört!“


Im Zoo ist der Gorilla ausgebrochen und sitzt auf einem Baum. Endlich kommt der Gorillajäger mit seiner Ausrüstung: einem Baseballschläger, einem Strick, einem Gewehr und einem scharfen Rottweiler.
Er bittet einen der Wärter, ihm zu helfen.
Jäger: „Pass auf, ich klettere jetzt auf den Baum, gebe dem Gorilla mit dem Baseballschläger eines auf den Kopf. Der fällt dadurch vom Baum, der Rottweiler springt ihn sofort an und packt ihn an den Eiern und dann kannst du den Gorilla in Ruhe mit dem Strick fesseln.“
Wärter: „Und wofür ist dann das Gewehr?“
Jäger: „Wenn der Gorilla mich zuerst vom Baum schmeißt, erschießt du sofort den Rottweiler!“


Zwei Elefanten sehen zum ersten Mal einen nackten Mann. Sie schauen an
ihm runter, schauen wieder hoch, schauen sich zweifelnd an.
„Wie zum Teufel kriegt der sein Essen in den Mund?“


Frau Bayer erklärt klein Peter: „Ein Pferd fohlt, eine Kuh kalbt, eine Katze wirft und so weiter ...“
„Aha, und wann eiert unser Wellensittich?“


Als es wieder einmal an der Zeit war den Urwald zu sanieren und natürlich wie immer die Staatskassen leer waren, rief der Löwe alle Tiere zusammen und verkündete:
„Alle Tiere die größer als einen halben Meter sind zahlen ab sofort 1000 Dollar Steuern!“
Ganz hinten saß ein Frosch und rief: „Braaaaavo, braaaaavo!“
Der Löwe weiter: „Alle Tiere die größer als einen Meter sind zahlen ab sofort 2000 Dollar Steuern!“
Darauf der Frosch: „Braaaaavo, braaaaavo!“
Der Löwe: „Und alle Tiere die grün sind und ein großes Maul haben zahlen ab sofort 5000 Dollar Steuern!“
Darauf quakte es ganz schmal und leise: „Oi, das arme Krokodil!“


Weil in letzter Zeit die Begegnung mit Grizzly Bären und Touristen drastisch zugenommen hat, gibt das Tourismus-Büro von Alaska folgende Warnung an Wanderer, Fischer und jeden, der in der Wildnis herumstreift, heraus:
Wir raten allen, kleine, laute Glöckchen an der Kleidung zu tragen, damit Bären nicht aufgeschreckt werden, wenn man sich ihnen nähert.
Wir raten weiter, eine Pfefferspray-Dose mit sich zu tragen, um den Bären damit abzuwehren.
Vor allem sollte man immer nach Bärenaktivitäten Ausschau halten. Dazu ist es wichtig, dass man den Kot von Schwarzbären und Grizzly-Bären unterscheiden kann.
Schwarzbären-Kot ist kleiner und es befinden sich viele Beeren und Eichhörnchenfell darin.
Grizzly-Kot hat kleine Glöckchen darin und riecht nach Pfeffer.


Die Ehefrau empfängt ihren Mann weinend an der Türe: „Liebling, es ist etwas Schreckliches passiert!“
„Ja, was denn?“
„Unsere Katze hat den Braten gefressen, den ich für Dich gemacht habe.“
„Weine nicht,“ meint er tröstend, „ich fahre sofort zum Tierarzt, er wird sie schon retten!!!“


Krauses kämpfen beim Zelten ständig gegen Mücken. Als es dunkel wird, kommen ein paar Glühwürmchen angeflogen. „Bloß weg!“, sagt Krause, „jetzt suchen uns die Biester schon mit Taschenlampen!“


Drei Gorillas wollen sich eine Frau suchen.
Der erste: „Ich war mit einem Zebramädchen zusammen. Toll sag ich Euch.“
Der zweite: „Ich habe eine Nilpferddame getroffen. Die konnte vielleicht küssen!“
Der dritte ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Er erklärt: „Ich war mit einem Giraffenmädchen zusammen. Sie sagte: Küss mich - ich sofort rauf zu ihr. Sie sagte: Lieb mich - ich sofort runter; sie sagte: Küss mich ...“


Mitten in der Nacht ruft die Besitzerin eines Rüden beim Tierarzt an.
„Herr Doktor, sie müssen mir helfen! Seit Stunden hängt mein Hund auf der Nachbarshündin, und ich krieg ihn einfach nicht da weg!“
„Haben Sie’s schon mal mit der Hundepfeife probiert?“, meint der Tierarzt.
„Ah, ja. Gute Idee!“, sagt die Frau und hängt ein. Ein paar Minuten später ruft sie wieder beim Tierarzt an.
„Es hat nicht geholfen, was soll ich tun?“
„Hat der Hund etwas, was er besonders gern frisst? Versuchen Sie’s doch mal damit.“
„Prima Idee,“ meint sie und hängt auf.
Wenige Minuten später folgt ein weiterer nächtlicher Anruf beim Tierarzt.
„Herr Doktor, es hat nichts gebracht. Jetzt weiß ich gar nicht mehr weiter“, jammert sie.
„Rufen Sie Ihren Hund doch mal ans Telefon.“
„Was? Wie soll das funktionieren?“
„Na, bei mir hat es ja schließlich auch schon dreimal geklappt ...“


Ein Frosch hüpft über die Wiese und ruft ständig: „Ich bin ein Schwan, ich bin ein Schwan!“ Als er an einen Tümpel kommt, schwimmt da eine Ente und meint zu ihm: „Du bist kein Schwan, du bist ein Frosch!“ Der Frosch lässt seine Badehose fallen. Darauf die Ente: „Mein lieber Schwan ...“

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