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Amethyst

Der antike, mittelalterliche und heutige Amethyst bezeichnen alle die violette Varietät des Quarzes.

Entstehung

Der Amethyst entsteht, wenn die Sonne einen Hof hat. Dadurch ist er warm und auch etwas luftartig.

Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis.

Flecken im Gesicht

Flecken im Gesicht entstehen aus dem Widerstreit der Säfte. Man befeuchtet den Amethyst mit seinem Speichel und bestreicht dann die Flecken mit diesem Amethyst. Dann haltet man diesen Stein über heißes Wasser, bis er schwitzt. Darauf hin legt man den Stein in das Wasser und wäscht sich möglichst häufig mit diesem Wasser das Gesicht. Dadurch wird der Widerstreit der Säfte beruhigt.

Frische Schwellungen

Bei Schwellungen befeuchtet man den Amethyst mit seinem Speichel und bestreicht die Schwellung vollständig. Dann wird die Schwellung zurückgehen.

Spinnenbiss

Hat eine Spinne einen Menschen gebissen, so streicht man mit dem Amethysten über die Bissstelle und man wird geheilt.

Läuse

Der Amethyst wird fünf Tage lang in kaltes Wasser gelegt. Am sechsten Tag nimmt man den Stein aus dem Wasser, erwärmt es und lässt den Stein über dem Wasser schwitzen, so dass sich der Schweiß mit dem Wasser vermischt. Dann wird der Amethyst eine Stunde in das Wasser gelegt und danach herausgenommen. Der Patient mit den Läusen steigt in ein Dampfbad und lässt das Wasser über sich fließen. Nach vier oder fünf Wochen ist er die Läuse los.

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