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Hildegard von Bingen

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Jaspis

Unter Jaspis versteht Hildegard von Bingen wahrscheinlich einen grünen Quarz.

Entstehung

Der Jaspis wächst nach der neunten Stunde nach Sonnenaufgang. Er wird vom Feuer der Sonne genährt, erhält aber mehr von der Luft.

Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis.

Taubheit

Ein tauber Mensch soll den Jaspis in den Mund nehmen, mit seinem heißem Atem behauchen bis er warm und feucht ist. Dann muss er schnell ins Ohr gesteckt werden und mit feinem Werg so ins Ohr eingeschlossen, dass die Wärme vom Stein auf das Ohr übergeht. Durch die Wärme des Steins und des menschlichen Atems werden die schädlichen Säfte der Nase vertrieben und der Patient wird sein Gehör wieder erlangen.

Gicht

Hat jemand ein Aufruhr der Säfte, soll der Patient einen Jaspis über die betroffene Stelle legen und dagegen pressen, bis er sich dort erwärmt und die Gicht wird verschwinden.

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